Wie Frauen rechts- und linksradikale Erscheinungen erkennen und im Alltag mit Zivilcourage begegnen können?!
Ein Workshop insbesondere für Frauen im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit den Liberalen Frauen Sachsen-Anhalt e.V.
Samstag, 12. November 2011 – Dessau/Sachsen-Anhalt
Nicht selten platzieren rechte und linke Gruppen ihre politischen Botschaften mittels gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Aktivitäten begleitet von einem populären Sprachgebrauch im Alltag. Frauen sind dabei immer häufiger sowohl als Akteure wie auch als Adressatinnen eine wichtige Zielgruppe.
Die Förderung individueller Fähigkeiten von Frauen, diese Erscheinungen in unserer Bürgergesellschaft bewusst zu erkennen und couragiert darauf zu reagieren, sind Anliegen des hier angebotenen Workshops für Frauen. Interessierte Männer sind ebenfalls herzlich zu der Veranstaltung willkommen.
Rechts- und linksradikale Gesinnungen sind gesellschaftliche Phänomene, die bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Ursachen zu erkunden und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln, wie die Einzelne und die Gesellschaft als Ganzes dieser Entwicklung erfolgreich begegnen kann.
Das Angebot befähigt, individuelle Situationen unter dem Einfluss rechts- und linksradikaler Tendenzen besser zu erkennen und couragiert damit umzugehen. In dem Workshop wird u. a. Wissen zum Auftreten rechter und linker Gruppen und Parteien in Verbindung mit deren Botschaften unter besonderer Berücksichtigung der Rolle von Frauen in diesen Gruppierungen vermittelt.
Wichtiger Bestandteil sind darüber hinaus die Entwicklung von Methoden und die Unterstützung von Fähigkeiten, die die Einzelne im Alltag in die Lage versetzt, sich in Interaktionen mit politisch radikalen Vertreterinnen durch die eigne demokratische und offene Haltung selbst zu behaupten. Darüber hinaus werden Grundlagen vermittelt, wie sich Frauen in der Begegnung mit politisch motivierter Gewalt im Alltag erfolgreich selbst behaupten und ggf. verteidigen können.
Die Veranstaltung steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.
Weitere Infos folgen


